"Schlumpfspray" gegen Angreifer - sinnvoll oder nicht?
Marcus Fieberg aus Horn-Bad Meinberg hat mit seinem Unternehmen ein sogenanntes Schlumpfspray entwickelt - das „Wehr-Dich-Spray“ als Alternative zum Pfefferspray.
Der Clou: Man sprüht den Angreifer mit blauer Farbe an.
Die Polizei Lippe rät von Sprays zur Verteidigung allerdings offiziell ab, weil die Gefahr zu groß sei, dass der Täter einem das Spray entreißt und gegen einen verwendet.
Was die Polizei stattdessen empfiehl, hört ihr bei Judith Brentrup in DOPPELT WACH. Von 6 bis 10.
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