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OWL: Krankenhäuser warnen vor Folgen des Spargesetzes

Die Krankenhäuser in Ostwestfalen-Lippe schlagen Alarm. 

In einer gemeinsamen Erklärung warnen sie vor den dramatischen Folgen des gerade vom Bundestag beschlossenen neuen Spargesetzes für die gesetzlichen Krankenkassen 

Erlöse gehen deutlich zurück

Konkret geht es darum, dass Tariferhöhungen für die Beschäftigten künftig nicht mehr vollständig von den Kassen finanziert werden. Inklusive des wegfallenden Inflationsausgleichs bedeute das für die Krankenhäuser im kommenden Jahr einen Erlösverlust von rund acht Prozent, heißt es. 

Die Geschäftsführungen der Kliniken unter anderem in Lippe fordern von der Politik, diesen Schritt vor allem den Beschäftigten angesichts deren Leistung zu erklären. 

Fällt Geburtshilfe weg?

Die Krankenhausgesellschaft befürchtet, dass durch den Spardruck in NRW vor allem Abteilungen wie Geburtshilfe, Kinderheilkunde und Palliativmedizin die Schließung droht.

NRW und die Welt