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Kreis Lippe: Neues Schichtmodell im Rettungsdienst beliebt

Bild: Kreis Lippe

Das neue Schichtmodell im Rettungsdienst des Kreises Lippe kommt bei den Mitarbeitenden offenbar gut an. Seit Februar wurde ein 24-Stunden-Dienst getestet, jetzt ist die sechsmonatige Probephase beendet. Laut Verwaltung wollen über 90 Prozent der freiwilligen Tester dauerhaft dabei bleiben.

Positive Rückmeldungen und Erholungsphasen

Auf eine 24-Stunden-Schicht folgen in der Regel mindestens 48 Stunden frei. Die langen zusammenhängenden Erholungsphasen werden im Team sehr geschätzt, sagt Fachgebietsleiter Achim Reineke. Gleiches gilt für die niedrigeren Fahrtkosten durch weniger Fahrten zur Wache.

Beibehaltung des 12-Stunden-Systems an bestimmten Standorten

An den Rettungswachen in Lemgo und Bad Salzuflen bleibt es allerdings wegen des hohen Einsatzaufkommens beim bisherigen 12-Stunden-System.

Anstieg des Interesses bei Bewerberinnen und Bewerbern

Der Leiter des Bevölkerungsschutzes, Sascha Medina, sieht in dem neuen Modell auch einen Vorteil bei der Suche nach neuem Personal. Das Interesse von Bewerberinnen und Bewerbern ist bereits spürbar gestiegen.

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