Hunde schwer misshandelt: lebenslanges Haltungsverbot für Extertaler
Das Amtsgericht Lemgo hat einen 28-Jährigen wegen Tierquälerei zu einem Jahr und neun Monaten Freiheitsstrafe auf Bewährung verurteilt. Außerdem verhängte es ein lebenslanges Tierhaltungsverbot gegen den Extertaler. Er hatte zugegeben, zwei Hunde schwer misshandelt zu haben. Die Tiere hatten teils schwerste und großflächige Verbrennungen, Verbrühungen und Abschürfungen.
Laut Gutachten ist der Angeklagte zwar psychisch gestört, aber schuldfähig, hieß es vom Gericht.
Die brutale Tierquälerei erklärte der Gutachter mit den ohnehin vorhandenen sadistischen Zügen des Angeklagten, die in Kombination mit Drogen zu einer Enthemmung geführt hätten.
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