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Gauseköte: Erste Schritte für Windräder umgesetzt

Der Bau der Windräder an der Gauseköte wird immer konkreter. Wie die LZ berichtet, waren am Montag an einem der sechs Standorte die ersten Arbeiten nach den Rodungen zu sehen.

Beginn der Bauarbeiten

Ein Bagger durchsuchte dort mit einem sogenannten Rode-Rechen den sandigen Waldboden nach Baumwurzelresten, die als Totholz im Wald bleiben sollen.

Vorbereitung des Bodens

Laut der Zeitung wird der Boden in den kommenden zwei Wochen planiert und verdichtet, bevor eine Kalk-Trennschicht zum Grundwasserschutz sowie später Schotter aufgebracht wird.

Zeitplan für die Errichtung

Fundament und Turm des Windrads sollen zwar erst nächstes Jahr entstehen, die Arbeiten dafür laufen jetzt schon, damit man den Wald über den Winter in Ruhe lassen kann, hieß es von WestfalenWind gegenüber der Zeitung. Übernächstes Jahr soll die Endmontage des Windrads erfolgen.

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