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Detmold: Zustellerin soll Pakete abgezweigt haben

Das Amtsgericht Detmold muss am Dienstag (31.01.) den Fall einer ehemaligen Paketzustellerin aus Paderborn verhandeln. Die Staatsanwaltschaft hat sie angeklagt, weil sie auf der Arbeit reihenweise Pakete für sich abgezweigt haben soll.

Wie das Gericht mitteilte, soll die Frau innerhalb von drei Tagen mehr als 70 Pakete unterschlagen haben. Die Anklage wirft ihr vor, diese zum Teil versteckt oder den Inhalt für sich behalten zu haben. Der Gesamtwert der Waren lag bei etwa 7.500 Euro.

In mehreren Fällen soll die Angeklagte auch für die eigentlichen Empfänger auf einem elektronischen Lesegerät unterschrieben haben, um ihre Taten zu verschleiern. Nach Gerichtsangaben hatten allerdings mehrere Zeugen die versteckten Pakete schnell entdeckt. Die Taten sollen sich bereits vor fast zwei Jahren ereignet haben.

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