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Detmold: Neubau für die Herberge zur Heimat gestartet

Von rechts: Stiftungsratsvorsitzender Frank Sievert, Landrat Meinolf Haase, Marie Hanken und Carina Brodehl (Herberge zur Heimat), Dagmar Nitschke (Pflegevorstand diakonis), Matthias Neuper (Leiter der Herberge zur Heimat), Bürgermeister Frank Hilker, Tim Redecker (Kaufmännischer Vorstand diakonis) und Diakonisse Brigitte Lange, Christopher Davin (Schreiber + Schaul), Andreas Schulz (Bauunternehmen Schulz) und Vanessa Bäckeralf (Schreiber + Schaul). (Bild: Herberge zur Heimat)

In Detmold ist der Neubau eines Apartmenthauses für Menschen in sozialen Notlagen gestartet. Auf dem Stammgelände der Stiftung Herberge zur Heimat in der Mühlenstraße entstehen insgesamt 14 rollstuhlgeeignete Apartments samt Fahrstuhl.

Bauzeit und Finanzierung des Projekts

Ende kommenden Jahres soll das Gebäude fertig sein, teilte die Stiftung mit. Die Kosten liegen demnach bei rund 2,3 Millionen Euro. Ein Darlehen der NRW Bank sowie Zuschüsse der Stiftung Wohnhilfe und der Aktion Mensch haben das Projekt ermöglicht. Etwa 45.000 Euro sollen aber noch über Spenden gedeckt werden.

Bedarf an barrierefreien Wohnungen

Immer mehr Betroffene wünschen sich laut Stiftung eine Wohnung in der Nähe der Stamm-Einrichtung, unter anderem wegen Einsamkeit. Barrierefreie Wohnungen seien für Sozialhilfeempfänger zudem schwer zu bekommen, und die Menschen seien stärker körperlich beeinträchtigt als noch vor Jahren.

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