Stuttgart holt DFB-Pokal, Arminia-Fans feiern trotzdem
Favoritenschreck Arminia Bielefeld hat den VfB Stuttgart nicht stoppen können. Die Schwaben setzten sich im DFB-Pokalfinale in Berlin mit 4:2 durch.
Frühe VfB-Führung, Arminia mit starkem Schlussspurt
Bereits nach der ersten Halbzeit mit den Toren von Nick Woltemade (15. Minute), Enzo Millot (22.) und Deniz Undav (28.) war die Partie vor 74.036 Zuschauern im ausverkauften Olympiastadion praktisch entschieden. Nach dem Seitenwechsel erhöhte Millot (66.) auf 4:0, bevor Julian Kania (82.) und ein Eigentor von Josha Vagnoman (85.) für den Drittliga-Meister verkürzten. In der Schlussviertelstunde gab der DSC Gas und sorgte nochmal für Spannung.
Trotz Niederlage: historische Saison für Arminia
Bielefeld hatte es zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte ins Pokalfinale geschafft. Die Arminen, die dank des ersten Platzes in der dritten Liga in der kommenden Saison in der zweiten Liga antreten, hatten auf dem Weg ins Endspiel gleich vier Bundesligisten ausgeschaltet, darunter im Halbfinale den Doublegewinner von 2023/24, Bayer Leverkusen. Entsprechend feierten die Fans ihre Mannschaft nach Spielende im Olympiastadion.
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