Lemgo: Untreueprozess um Fördervereinsgelder
Ein Mann aus Lemgo soll Gelder des Fördervereins einer Kindertagesstätte in die eigene Tasche gewirtschaftet haben. Deshalb muss er sich am Mittwoch vor dem Amtsgericht wegen Untreue verantworten. Laut Anklage geht es um fast 7.000 Euro Schaden.
Vorwürfe der Staatsanwaltschaft
Die Staatsanwaltschaft wirft dem Mann vor, damals als Vorstand den Zugang zum Vereinskonto für eigene Zwecke missbraucht zu haben. Konkret geht es um sieben Überweisungen und 11 Barauszahlungen zwischen Ende 2023 und Frühjahr 2024, so die Anklage.
Verdacht auf gewerbsmäßiges Handeln
Unter den Zahlungen war demnach auch eine mit dem Verwendungszweck „World of Warcraft“. Wegen der Vielzahl an Vorwürfen geht die Staatsanwaltschaft davon aus, dass der Mann gewerbsmäßig handelte. Das kann eine höhere Strafe bedeuten als bei einem einzelnen Betrugsfall.
Der Angeklagte hat bereits mehrere einschlägige Vorstrafen.
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