Handball-Bundesliga: TBV Lemgo Lippe darf trotz Auswärtsniederlage in Mannheim auf Punkte hoffen
Die Auswärtsniederlage (32:30) bei den Rhein Neckar Löwen könnte sich für den TBV Lemgo Lippe unerwartet noch in einen Sieg verwandeln.
Die Verantwortlichen der Handball-Bundesliga prüfen die Spielberechtigung eines Löwen-Spielers, der gegen Lemgo im Kader stand. Sollte die nicht vorgelegen haben, könnte das Spiel für den TBV gewertet werden.
Hüttenberg verliert Punkte
Einen ähnlichen Fall gab es zuletzt in der 2. Liga. Der TV Hüttenberg hatte die Punkte aus dem Spiel gegen TuSEM Essen “am grünen Tisch” verloren, weil er einen Spieler eingesetzt hatte, für den keine unterschriebene Schiedsvereinbarung beim Antidopingreglement vorlag. Das Verfahren ist allerdings noch nicht abgeschlossen. Genau diese unterschriebene Vereinbarung (seit Anfang des Jahres zwingend notwendig für die Spielberechtigung in der 1. und 2. Liga) fehlte anscheinend einem Löwen-Spieler beim Spiel gegen Lemgo (20.02.2026).
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