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Fahrrad-Promillegrenze runter: Bad Salzufler Fachanwalt auf Verkehrsgerichtstag

Härtere Strafen für betrunkene Radfahrer und WhatsApp-Nachrichten am Steuer: An den Empfehlungen des Verkehrsgerichtstags in Goslar war auch ein Lipper beteiligt. 

Seit ungefähr zehn Jahren schon feilt der Bad Salzufler Anwalt für Verkehrsrecht, Arndt Schirneker-Reineke, zusammen mit Kollegen aus der Fachwelt an Vorschlägen für die Politik.

Promillegrenze runter 

Dieses Jahr empfehlen die Experten unter anderem die Absenkung der Fahrrad-Promillegrenze von 1,6 auf 1,1 und zwei Punkte in Flensburg für die Handynutzung am Steuer. 

Schirneker-Reineke erklärte im Radio Lippe-Interview, dass viele Ideen, die auf dem Verkehrsgerichtstag besprochen werden auch den Weg in die Gesetzgebung finden.

Aktuell ist ein Gesetz zu einer verschärften Unfall-Haftung für E-Scooter in der Vorbereitung. Das basiere auch auf einem Vorschlag des Verkehrsgerichtstags, sagte uns der Salzufler Fachanwalt.